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HBPO setzt ersten Spatenstich in Vaihingen/Enz

 

Spatenstich HBPO Werk Vaihingen Enz

Vaihingen/Enz, 29. März 2018 – Immer ganz nah am Kunden und damit am Puls der Zeit – das sind die Erfolgsfaktoren von HBPO. Der Weltmarktführer für die Entwicklung, Konstruktion, Montage und Logistik komplexer Frontend-Module hat nun für sein neues Werk in Vaihingen an der Enz den ersten Spatenstich gesetzt. Ab Herbst 2018 wird der Standort produktionsbereit sein.

HBPO hat sich nach ausgiebiger Standortanalyse bewusst für Vaihingen entschieden: „Wir liegen strategisch sehr günstig zwischen unseren beiden großen Kunden Daimler und Porsche“, so Martin Schüler, CEO & President der HBPO GmbH. Der TOP-100-Automobilzulieferer ist im Just-In-Sequence-Umfeld tätig und liefert dementsprechend genau dann beim Kunden ab, wenn die Module in der Produktion benötigt werden. Vaihingen bietet für diese Anforderungen genau die richtigen Voraussetzungen. „Die Anbindung an Sindelfingen und Zuffenhausen – auch über Ausweichstrecken – ist ‚der perfekte Standort‘“, so Schüler weiter.

Das Werk wird voraussichtlich bis Herbst 2018 fertiggestellt, um dann mit den ersten Vorserienfertigungen starten zu können. Geplant ist eine Werksgröße von 10.000 m2. Hier werden zwei Fertigungsmöglichkeiten installiert: eine Linien- und eine Einzelfertigung. „Bis unser Werk in Vaihingen an der Enz fertiggestellt ist, arbeiten wir an unserem hierfür eingerichteten Übergangsstandort in Freiberg am Neckar“, so Wolfgang Schmitz, neuer Werkleiter in Vaihingen an der Enz.
Bereits in diesem Jahr werden rund 30 neue Mitarbeiter eingestellt – bis 2020 werden es bis zu 100 sein.

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