Trainee-Programm bei HBPO: Mein Weg ins Program Management

Nach seinem Maschinenbaustudium an der RWTH in Aachen hat Tobias den Einstieg als Programm Management-Trainee bei HBPO geschafft. Im Interview gibt er künftigen Bewerbern Tipps, spricht über den Bewerbungsprozess sowie über seine persönlichen Highlights bei HBPO in Lippstadt.

Wie bist du auf HBPO aufmerksam geworden und wie hast du das Auswahlverfahren für dein Trainee-Programm erlebt?

Da ich im Studium Praktika in der Automobilbranche absolviert und vorbereitende Kurse an der Uni belegt habe, habe ich nach Beendigung meines Masters gezielt nach einem Job in der Branche gesucht und bin somit auf die Stellenanzeige von HBPO aufmerksam geworden. Meine Bewerbungsunterlagen habe ich per E-Mail eingereicht, worauf zeitnah die Einladung zum ersten Gespräch folgte. Dies stellte sich als klassisches Job-Interview heraus und wurde durch einen 10-minütigen Vortrag über ein von mir ausgewähltes Thema abgerundet.

Im Anschluss daran fand schon bald das zweite Gespräch mit einem leicht geänderten Teilnehmerkreis statt. Eine unvorbereitete Aufgabe war, eine Agenda für das Kick-off eines fiktiven Projektes aufzustellen.

Nach circa einer weiteren Woche erhielt ich die Zusage. Die Atmosphäre während der Gespräche war sehr angenehm und auf Augenhöhe.

Aus welchen Gründen hast du dich entschieden, ein Trainee-Programm zu absolvieren?

Für mich stand schon während des Studiums fest, dass ich ein Trainee-Programm absolvieren möchte. Da mein Studiengang technisch sehr breit aufgestellt war, wollte ich die Chance nutzen, um mich innerhalb des Unternehmens zu orientieren und die Komplexität der Branche für mich greifbar zu machen. Zudem bot es die Chance, breit gefächerte Interessen auszuleben sowie zahleiche Erfahrungen zu sammeln.

Welche Tipps gibst du Bewerbern, die den Auswahlprozess noch vor sich haben?

Ein passender Lebenslauf und ein gesundes Interesse für die Automobilindustrie sind Grundvoraussetzung, aber kein Alleinstellungsmerkmal. Den Unterschied machen meiner Meinung nach die persönlichen Merkmale und das individuelle Potenzial. Mitarbeiter und Unternehmen müssen zusammenpassen. Wichtig sind die eigene Motivation und die Ziele im Unternehmen.

Ich denke, dass man mit einem guten Maß an Offenheit, Flexibilität, Begeisterungsfähigkeit und Lust auf Abwechslung gut für dieses Trainee-Programm aufgestellt ist. HBPO ist es wichtig, dass beide Seiten sich finden und die Bewerber einen ehrlichen Blick auf das Unternehmen und das Trainee-Programm gewinnen.

Was waren deine einzelnen Stationen bei HBPO? Welche Aufgaben haben dir in dem gesamten Trainee-Programm am meisten Spaß gemacht?

Das 18-monatige Trainee-Programm ist geprägt von einer stetigen Job-Rotation. Insgesamt werden in dieser Zeit acht für die Tätigkeit als Program Manager erforderliche Stationen durchlaufen. Für mich bedeutete dies, mich alle vier bis acht Wochen auf neue Aufgaben und Kollegen einzustellen. Während der gesamten Zeit war ich organisatorisch in die Abteilung Program Management eingebunden.

Die Fachabteilungen haben den jeweiligen Einsatz selbst gestaltet. Einige Fachabteilungen haben mir in der Zeit einen Überblick über sämtliche Prozesse verschafft. In anderen habe ich stärker die Kollegen in ihren Projektaufgaben unterstützt.

Zum Abschluss meines Trainees konnte ich drei Monate in einem Produktionswerk in Mexiko die Ergebnisse meiner Planung erleben. Somit konnte ich Prozessschritte genauer durchleuchten und habe die Möglichkeit genutzt, Module selbst zu bauen. Dies war definitiv mein persönliches Highlight während des Trainee-Programms.

Vervollständige den Satz: Wenn mein Job eine olympische Disziplin wäre, …

… wäre es ein Zehnkampf. Wir verfolgen gemeinsam Ziele und benötigen die richtige Technik und Taktik, um diese zu erreichen. Es geht darum, unterschiedliche Fähigkeiten und Talente richtig einzusetzen und weiterzuentwickeln. Wenn man sich anstrengt und seine Möglichkeiten nutzt, hat man als Mitarbeiter bei HBPO viele Möglichkeiten.

Würdest du dich wieder für ein Trainee-Programm bei HBPO entscheiden?

Auf jeden Fall. Ich konnte vielfältige Eindrücke im Unternehmen und meiner Zielabteilung sammeln. Dabei wurden mir viele unternehmensbezogenes, aber auch branchenspezifisches Wissen vermittelt. Dies und die Möglichkeiten nach dem Trainee-Programm machen ein großartiges Gesamtpaket daraus. Ich habe während der vergangenen 18 Monaten HBPO als Unternehmen schätzen gelernt.

Wie empfindest du den Kontakt zu deinen Kolleginnen und Kollegen sowie den anderen Teams?

Bei HBPO herrscht eine sehr kollegiale und angenehme Atmosphäre. Ich habe mich direkt wohlgefühlt und der Austausch untereinander war von Anfang an unkompliziert. Durch mein Trainee-Programm habe ich mir innerhalb des Unternehmens ein gutes Netzwerk aufgebaut. Auch Freundschaften haben sich entwickelt, wodurch mir das Ankommen in Lippstadt als Zugezogener deutlich vereinfacht wurde.

Wie steht es um dein Trainee-Gehalt?

HBPO bietet seinen Trainees ein marktübliches Gehalt bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Zusätzlich gibt es viele weitere Benefits, wie zum Beispiel zahlreiche Firmenevents, Mitarbeiterrabatte, Unterstützung beim Wohnortwechsel, individuell zugeschnittene Schulungen, spannende Praxisphasen und vieles mehr.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Flexible Arbeitszeiten und verschiedene Arbeitszeitmodelle ermöglichen es uns, Freizeit und Arbeit in Einklang zu bringen. Außerhalb der Arbeitszeit gibt es ein breites, betriebliches Angebot an Kursen und Schulungen zum Thema Gesundheit und Prävention. In meiner Freizeit nutze ich zum Ausgleich das angeschlossene Fitnessstudio und nehme jährlich im HBPO-Team am Altstadtlauf teil. Vergünstigte Kurse habe ich für Tennis und Bouldern genutzt.

Wenn du HBPO mit einem Satz beschreibst, wie lautet dieser?

HBPO hat mit seinem Kerngeschäft eine Nische gesucht und diese erfolgreich besetzt. Oder kurz gesagt: Das Unternehmen ist in dem, was es tut, sehr gut aufgestellt.