„Als Junior Sales Manager mit HBPO raus in die Welt!“

Vanessa, 25, ist eine junge Frau voller Energie und Lebensfreude mit einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein – und sie lernt gerne neue Kulturen kennen. Nach ihrem betriebswirtschaftlichen Managementstudium in Paderborn hat sie den Einstieg als Junior Sales Manager bei der HBPO GmbH geschafft. Mit HBPO hat sie bereits viele tolle Erfahrungen gesammelt.

Vanessa, warum hast Du Dich für HBPO entschieden?

Die Automobilindustrie hat mich schon immer interessiert. Während meines Studiums habe ich ein Praktikum bei Volkswagen Osnabrück gemacht, wodurch mir schnell klar wurde, dass ich in der Automobilindustrie Fuß fassen möchte. Mich reizt die Dynamik und die vielen spannenden Aufgaben. HBPO hat mir das geboten, was ich gesucht habe: Das Unternehmen ist international in der Automobilbranche tätig und gab mir die Möglichkeit, mein IBS-Masterstudium mit einer Tätigkeit als Vertriebsassistentin in Teilzeit zu vereinen – sozusagen ein „selbstzusammengestelltes Duales Studium“!

Und wie sich herausstellte, geht HBPO auf meine Wünsche ein und fördert mich.

Wie bist Du zu HBPO gekommen?

Nach meinem Bachelorstudium habe ich eine Assistentenstelle gesucht. Über Stepstone bin ich auf HBPO aufmerksam geworden. Nach dem Vorstellungsgespräch wusste ich: Hier möchte ich arbeiten!

Wie lange arbeitest du bei HBPO?

Im September 2015 habe ich als Vertriebsassistentin für den Kunden Audi als Elternzeitvertretung begonnen. Parallel dazu habe ich im Oktober mein IBS-Masterstudium in Paderborn begonnen. So bin ich mittlerweile knapp dreieinhalb Jahre bei HBPO. Seit Mai 2018 bin ich als Junior Sales Manager tätig.

Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Ich finde so toll an meinem Job, dass es einen klassischen Arbeitsalltag hier im Vertrieb nicht gibt. Ich muss ein Allrounder sein! Jeder Tag ist anders, da der Job als Sales Manager sehr projektbezogen ist. Und deshalb hängt es häufig davon ab, wie der Projektstatus gerade aussieht.

Zurzeit bin ich für die Kunden Skoda und VW zuständig. Hier arbeite ich auch in einem Projekt mit, bei dem die Marken Audi und Seat an Bord sind, was sehr interessant und vielseitig ist. Jeder Kunde „tickt“ etwas anders und das macht es spannend. Ich stimme viel ab, schreibe Angebote und stehe in ständigem Kontakt mit dem Kunden. Außerdem unterstütze ich die Sales Manager. Ich freue mich auf die nächsten Monate, denn ich habe noch lange nicht alles im Vertrieb gesehen.

Was treibt dich an?

Definitiv ein zufriedener Kunde und zufriedene Kolleginnen und Kollegen in meinem Arbeitsumfeld, die ich mit meiner Arbeit unterstütze. Ich möchte meine Aufgaben gut, ordentlich und zur Zufriedenheit aller erledigen.

Du warst für fünf Wochen in Mexiko?

Ja, Anfang August 2017 war ich in unserem mexikanischen Werk in Puebla, zweieinhalb Stunden südlich von Mexico City.

Wie bist du auf die Idee gekommen, eine Zeit lang nach Mexiko zu gehen?

Ich liebe es, andere Kulturen kennenzulernen: Ich kann sehr viel lernen – und fange an, andere Arbeitsweisen zu verstehen und die eigene zu hinterfragen.

Ich war schon während der Schulzeit und des Studiums im Ausland. Während meiner Abizeit war ich als Austauschschülerin in den USA und im Studium habe ich ein Auslandssemester in Uruguay gemacht.

Für mich war deshalb klar, dass ich auch im Masterstudium noch einmal ins Ausland gehe – am besten in Kombination mit einem Auslandspraktikum. Bei HBPO habe ich diese Möglichkeit bekommen – während meines Studiums praktische Erfahrungen als Vertriebsassistentin zu sammeln und das auch noch in Mexiko!

 

Wie hast Du die Kollegen vor Ort unterstützt?

Ich habe in Mexiko ähnliche Aufgaben übernommen wie als Vertriebsassistentin in Deutschland. Ich habe mich um die Preispflege des Audi Q5 gekümmert, die HBPO’ler vor Ort geschult, damit sie die Tabellen, mit denen wir hier zuvor gearbeitet haben, verstehen und die Wichtigkeit des Themas erkennen.

Was hast Du Dir für Deinen Mexiko-Aufenthalt beruflich vorgenommen?

Als ich wusste, dass mein Thema die Preispflege für den Audi Q5 sein wird, war es mein Anliegen, die Personen, die damit arbeiten, soweit zu schulen und zu sensibilisieren, dass das Thema ohne große Schwierigkeiten von den Kollegen vor Ort selbstständig übernommen werden kann.

Ich wollte auch erleben, wie unsere Werke arbeiten und was die täglichen Herausforderungen eines Produktionswerks sind. Mein persönliches Ziel war es, einen besseren Kontakt zu meinen mexikanischen Kollegen aufzubauen, um die zukünftige Kommunikation via E-Mail und Telefon einfacher zu gestalten.