„Ich möchte etwas verändern – und denke, dass ich auf dem richtigen Weg bin“

Philipp absolviert ein viermonatiges Praktikum und bekommt dabei tiefe Einblicke im Bereich Health & Safety bei HBPO in Lippstadt. In dem kleinen, aber schlagkräftigen Team hat er viele Möglichkeiten, selbst mit anzupacken und kreativ mitzuwirken. Die Abteilung kümmert sich unter anderem weltweit um die Arbeitssicherheit und das Gesundheitsmanagement in unseren Standorten. Er hat uns von seinen Erfahrungen berichtet.

Wie bist Du auf HBPO aufmerksam geworden?

Ich wohne in Lippstadt und kenne daher natürlich das riesige und schöne Gebäude, weil ich oft daran vorbeikomme. Letztlich bin ich durch meine Mutter auf die Stelle aufmerksam geworden. Sie arbeitet hier bei HBPO und hat mich darauf hingewiesen, dass es hier auch Praktikumsstellen und Angebote für ein Praxissemester gibt. Dazu habe ich mich dann auch entschlossen.

Hast Du eine Ausbildung absolviert? Wenn ja, in welchem Bereich?

Vor dem Studium habe eine Ausbildung als Feinwerkmechaniker im Bereich Maschinenbau - und direkt danach den Meister gemacht. Der Bereich ist für mich sehr interessant – und auch HBPO hat hier ja Berührungspunkte. Das finde ich spannend.

Was gehört zu Deinen Aufgaben?

Meine Aufgaben sind sehr breit gefächert. Ich bereite die interne und externe Kommunikation im Unternehmen für unseren Fachbereich vor, erstelle und bearbeite Verfahrensanweisungen für Themen aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, wie z. B. Ergonomie und Brandschutz. Diese beiden Themen haben momentan in unserem Bereich eine hohe Priorität.

In meinem Praxissemester arbeite ich meinen Kolleg:innen größtenteils zu. Durch die vielen unterschiedlichen Themen kann ich vieles selbstständig bearbeiten. Aber für viele Sachen ist es dennoch notwendig, dass nochmal jemand einen Blick darauf wirft. Das funktioniert aber auch immer gut.

Philipp, was gefällt Dir an der Arbeit in diesem Bereich besonders?

Dass man hier was verändern kann. Wir im Health & Safety Bereich befassen uns auch mit den Problemen, die unsere Werke vor Ort haben. In diesem Bereich haben wir Einfluss darauf, dass die Arbeit sicherer gemacht wird und Probleme gelöst werden. Das ist schon ziemlich beeindruckend.

Wir sind ein sehr kleines, aber schlagkräftiges Team. Die Zusammenarbeit ist hier viel besser, als ich es aus dem Handwerk kenne. Ich fühle mich gut aufgehoben bei meinen Kolleg:innen.

Kannst Du Dir vorstellen, nach Deinem Studium weiter in dem Bereich zu arbeiten?

Ja, zweifellos. Die grundlegende Thematik, Arbeitssituationen von Leuten zu verbessern, hat mich auch dazu gebracht, dass ich überhaupt meine Weiterbildung als Meister angegangen bin. Meine Intention lautet, etwas zu verändern. Und ja, ich glaube, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg dorthin bin.

Wie ist der Umgang unter den Kolleg:innen und mit Praktikant:innen?

Bei HBPO sind alle so herzlich und freundlich, da arbeitet man gerne hier. Kann ich nur jedem empfehlen!

Ich bin erst seit vier Monaten hier, aber da ich so gut aufgenommen wurde und es mir sehr gut gefällt, fühlt es sich so an, als wäre ich schon viel länger hier. 

Wie erlebst Du Dein Studium in der Pandemie?

Normalerweise hätte man Lerngruppen gehabt und man könnte sich etwas aus der Bibliothek ausleihen. Es ist auf jeden Fall schon was anderes.  Wenn man sich Programme selbstständig beibringen muss, ist es schon relativ schwer. Ich habe mir mein Studium ganz anders vorgestellt.

Die Pandemie macht die ganze Sache schon deutlich schwieriger. Die digitalen Lernmaterialien, die wir von der Hochschule zur Verfügung gestellt bekommen, sind nicht ausreichend und ich muss sagen, ich fühle mich schon ziemlich allein gelassen.

Wie erlebst Du HBPO in der Pandemie?

HBPO ist sehr gut aufgestellt, auch was Arbeitssituationen und die schwierige Lage zurzeit betrifft. Die Pandemie hat auch HBPO vor Herausforderungen gestellt – vor allem die Umsetzung der arbeitsrechtlichen Vorgaben. Es wurden aber auch viele eigene Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen entwickelt und umgesetzt. Das Unternehmen ist ohnehin schon sehr dynamisch und in der Pandemie ist HBPO noch flexibler geworden.

Was machst Du in Deiner Freizeit, wenn Du mal nicht arbeitest oder studierst?

In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit dem Modden. Darunter versteht man die Veränderung des Gamecodes, wodurch grafische Elemente oder bestimmte Aktionen anders ablaufen. Das finde ich sehr interessant.

Was wirst Du für später „mitnehmen“ aus Deiner Zeit bei HBPO?

Ich lerne hier sehr viel von meinen prozessorientierten und kompetenten Kolleg:innen. Ich bin es aus dem Handwerk anderes gewohnt, aber die Arbeit ist hier auf jeden Fall strukturierter und diese Arbeitsweise kann ich auch für mein Studium gut gebrauchen.

Würdest Du HBPO Deinen Freunden weiterempfehlen?

Ich empfehle HBPO selbstverständlich weiter. Hier wird man toll behandelt und auch die flexiblen Arbeitszeiten sind super. Ich kann mir keinen besseren Ort vorstellen!

Wenn Du HBPO mit einem Satz beschreiben solltest, wie lautet dieser Satz?

ALWAYS zuvorkommend!