Mit dem R4 durch Wüstendünen

Bereits zum 23. Mal traten erneut zahlreiche Teilnehmer zur Raid 4L Trophy an und nahmen die 10-tägige Reise vom Südwesten Frankreichs bis nach Marokko auf sich.

Im Gepäck, Schulmaterialien und medizinisches Equipment. Doch wozu stellen sich rund 2900 Teilnehmer dieser Herausforderung? Ganz klar: Wohltätigkeit, Spaß und vor allem um einen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in dem afrikanischen Land zu leisten. Ein weiteres wichtiges Hauptaugenmerk liegt bei der Rallye vordergründig in dem Ausbau der Schulen vor Ort und in der Ausstattung der Kinder mit Schulmaterialien.

"Wir hatten einige Herausforderungen mit den Reparaturen der Autos, die aber durch gute Teamarbeit und Unterstützung der vor Ort arbeitenden Werkstattmitarbeiter gelöst werden konnten. Zudem mussten wir uns und unsere Autos erst an das warme Klima gewöhnen. Aber die ganzen Strapazen sind verschwunden, wenn man den Kindern ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann. Wir sind froh unseren Beitrag geleistet zu haben und bedanken uns nochmal sehr bei unseren Unterstützern, die das alles ermöglicht haben,“ so Pascal Nunne, Teilnehmer der Rallye.

Auch wir sind glücklich darüber, erneut Teil der Rallye gewesen zu sein, indem wir uns dazu entschlossen haben, dieser Wohltätigkeits-Rallye unter die Arme zu greifen und sie monetär zu unterstützen. Es ist uns wichtig die Bildung vor Ort zu fördern und den Kindern eine Zukunft zu verschaffen.